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Hinter den Kulissen der #origamishirt-Spots

Zwei Tage Drehzeit für drei Spots

Am 1. Juli 2016 erscheint der dritte und vorerst letzte Spot der ETERNA-Sommerkampagne #origamishirt. Die junge Frau und der Mann, die sich im ersten Spot auf einer Parkbank kennengelernt haben, sind im dritten Spot schon frischgebackene Eltern. So schnell kann es gehen! Welcher Aufwand hinter den drei kurzen Spots steckt, das wissen alle, die die Entstehung der Geschichte hinter den Kulissen mitverfolgen konnten oder am Dreh der drei Spots beteiligt waren. Für die Arbeiten hatte ETERNA renommierte Profis engagiert, um die gesamte Liebesgeschichte vom Kennenlernen bis zum gemeinsamen Nachwuchs innerhalb von zwei langen Drehtagen, an denen hochkonzentriert gearbeitet wurde, festzuhalten. Nicht immer unter einfachen Bedingungen.

Maximiliansplatz München

Der erste Spot der #origamishirt-Kampagne wurde im Park am Maximiliansplatz in München gedreht.

Ende März herrschte nicht das beste Wetter, um den Parkbank-Spot in frühlingshaften Outfits zu drehen. Doch die Drehtage waren angesetzt, die Schauspieler gebucht, der Filmhund bereit – also rein in die dicken Jacken und raus in den Park am Münchner Maximiliansplatz! Die Produktionsfirma Dreifilm hatte an den zwei langen Drehtagen eine Crew mit knapp 30 Personen im Einsatz, außerdem aufwendige Technik. Alleine für den acht Meter hohen Kamerakran waren drei Mitarbeiter nötig, um ihn zu bedienen. Zwei der wichtigsten Personen am Set waren Kameramann Holger Jungnickel und Regisseur Simon Denda. Von Dreifilm waren als Produzenten-Duo Alexander Fritzemeyer und Martin Kosok für die #origamishirt-Kampagne aktiv. Gerade erst wurde eine Produktion der jungen Filmproduktions-Firma aus München mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Nur Leckerlis überzeugten den Filmhund

Filmhund Beagle

Im kuschelig warmen Hundebett wartet der ETERNA-Filmhund auf seinen Einsatz.

Entspannt saß die Schauspielerin in der frühlingshaften Bluse auf der Bank, wenn die Kamera lief – um in den Drehpausen sich schnell wieder in den Anorak zu hüllen. Auch der Filmhund kuschelte sich in eine dicke Hundedecke. Der Beagle, ein sehr erfahrener Filmhund von der Filmtier-Schule Simbeck, war mit einer Tiertrainerin angereist und wartete brav auf seine Einsätze. Nur für seinen Filmpartner, den aus einem Herrenhemd gefalteten Hund, konnte er sich nicht so richtig begeistern – dabei ist die Kontaktaufnahme der beiden doch der entscheidende Moment im Spot. Mit einem Trick ließ sich die anfängliche Abneigung aber schnell überwinden: Sobald der gefaltete Hund mit Leckerlis gefüllt war, hatte der Beagle ihn zu Fressen gerne.

Auch bei der Feder, die am Anfang des ersten Spots langsam ins Bild schwebt, wurde übrigens “getrickst”. Höchst aufwendig wurde der Effekt, der an ein zentrales Motiv des Filmklassikers “Forrest Gump” mit Tom Hanks erinnert, nachträglich digital eingefügt.

Wohnung wurde extra für die Spots eingerichtet

Filmhaus Bavaria Film München

Das Schlafzimmer, in denen die Szenen des zweiten und dritten #origamishirt-Spots spielen, liegt in einem Haus, das speziell für solche Zwecke angemietet, ausgestattet und eingerichtet werden kann.

Eine bloße Kulisse ist die Wohnung der beiden Protagonisten, die im zweiten und dritten Spot zu sehen ist. Sie befindet sich in einem Filmhaus auf dem Gelände der Bavaria Film. Hier befindet sich auch ein beliebtes Ausflugsziel: die Filmstadt, in der sich Kulissen erfolgreicher Produktionen wie “Die wilden Kerle”, “Das Boot” oder “Tatort” befinden. Tatsächlich wird dort laufend gedreht: Immer wieder entstehen Szenen für neue Filme, in Studios werden TV-Sendungen aufgezeichnet. Inga-Lindström-Filme nutzen das Gelände ebenso wie “Die Rosenheim-Cops”. Michael Bully Herbig produzierte hier seine „Bullyparade“ und hat sogar einen ganzen eigenen Bereich auf dem Gelände: das “Bullyversum”. Hier sind zum Beispiel die Original-Filmsets aus “(T)Raumschiff Surprise” zu sehen. Von ganzen Straßenzügen über herrschaftliche Villen bis zu Gefängnissen und Flugzeug-Cockpits listet die Internetseite der Bavaria Film verschiedene Kulissen auf, die für Drehs verwendet werden können.

Für die ETERNA-Spots wurden Räume in dem Filmhaus komplett nach eigenen Vorstellungen gestaltet. Die Wände wurden gestrichen, sogar eine Mauer wurde eingezogen, um von hinten durch den Kleiderschrank filmen zu können. Die Möbel wurden bei einem Ausstatter ausgewählt, die Räume wurden also eigens für die #origamishirt-Kampagne bis ins letzte Details eingerichtet. Auch das Kinderzimmer – obwohl in der Wiege natürlich kein Kind lag: Das Babygeschrei kommt vom Band.

Tutorial-Dreh in der ETERNA-Zentrale in Passau

Musterschneiderein ETERNA Passau

Um die Tutorials zu drehen, wurde die Musterschneiderei der ETERNA-Zentrale in ein Filmstudio verwandelt.

Einige wenige Umbauarbeiten waren auch beim Dreh der Tutorials notwendig. An einem Samstag, als alle ETERNA-Mitarbeiter im Wochenende waren, kam das Team der Produktionsfirma Dreifilm nach Passau, um in der Musterschneiderei von ETERNA die Faltanleitungen zu filmen. Auch Origami-Künstler Dominik Meißner reiste dafür extra aus dem Saarland an. Alleine der Set-Aufbau und die perfekte Einstellung von Licht und Kameras nahmen mehrere Stunden in Anspruch. Schienen, Beleuchtung, Laptops, Kameras, Reflektoren, Kabel – die Musterschneiderei verwandelte sich in ein richtiges Filmstudio, in dem Dominik Meißner dann nach und nach seine Objekte aus Hemden und Blusen faltete.

Viele Stunden Filmmaterial sind so bei den verschiedenen Drehs entstanden. Das Ergebnis, die drei witzigen Spots und die wenige Minuten langen Tutorials, sind sie nun auf der Microsite der #origamishirt-Kampagne unter http://origamishirt.eterna.de zu sehen.

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