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Premiumhemden und Premiumblusen von ETERNA sind jetzt CO2-neutral

Seit 1. Juli 2017 ist ETERNA noch nachhaltiger

Während seines gesamten Lebenszyklus, vom Rohstoff bis zum Recycling, verursacht ein durchschnittliches Hemd von ETERNA rund 6,9 Kilogramm CO2-Emissionen. Diesen bereits niedrigen Wert hat der Passauer Hemden- und Blusenhersteller nun bei seiner Premiumlinie 1863 by ETERNA sowie bei Custom-Made-Hemden rechnerisch auf null gesenkt. Möglich ist die CO2-neutrale Fertigung durch Kompensation: Indem ETERNA ausgewählte Umwelt- und Klimaschutzprojekte finanziell unterstützt, können weltweit an anderer Stelle entsprechend hohe CO2-Emissionen vermieden werden.

Nachhaltigkeit gehört seit jeher zur Unternehmensphilosophie

ETERNA fügt damit seiner nachhaltigen Unternehmensphilosophie einen weiteren Baustein hinzu. Als weltweit einziger Hersteller in der Modewelt wurde ETERNA bereits im Jahr 2000 mit dem höchsten OEKO-TEX® Standard 100plus zertifiziert, der heute dem Produktlabel „Made in Green“ entspricht. 2015 integrierte ETERNA diese Zertifizierung in das eigene, exklusive Siegel GOOD SHIRT, das respektvolles Handeln gegenüber Mensch und Natur, umweltschonende Fertigung und faire Arbeitsbedingungen verspricht. Gleichzeitig wurden die Wertschöpfungsketten für Hemden und Blusen offengelegt, für jedermann im Internet nachvollziehbar unter www.good-shirt.eu. Seit Mai 2017 wird ETERNA-Kunden zudem die Möglichkeit geboten, aussortierte Kleidung über die eigenen Fachgeschäfte zurückzugeben, um eine sinnvolle und nachhaltige Wiederverwertung zu garantieren. Klimaneutral zu fertigen ist für ETERNA nun ein weiterer logischer Schritt, um die Nachhaltigkeitsstrategie konsequent weiterzuverfolgen und auszubauen.

Wie wird die Produktion klimaneutral?

Label von myclimate für klimaneutrales hemd

Die Schweizer Klimaschutzstiftung myclimate vermittelt als Kooperationspartner das Klimaschutzprojekt zur Kompensation der Emissionen.

Schon in den vergangenen Jahren hat ETERNA erfolgreich Anstrengungen unternommen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. So wurde 2013 die Energieversorgung am Unternehmenssitz in Passau und in den rund 50 Brandstores in Deutschland auf zertifizierten Ökostrom umgestellt. Auch durch die Europa-Fertigung, unter anderem im eigenen Werk in Bánovce in der Slowakei, werden im Bereich der Logistik Emissionen eingespart. Der nicht weiter zu vermeidende CO2-Ausstoß wird nun durch Kompensation neutralisiert. Das bedeutet, dass ETERNA die durchschnittliche Klimabelastung durch dieses Hemd an anderer Stelle ausgleicht. Rechnerisch entspricht dies einer CO2-neutralen Fertigung.

Wie Kompensation funktioniert

Möglich macht das ETERNAs Kooperationspartner myclimate: Die Schweizer Klimaschutzstiftung verbindet Unternehmen, die ihre CO2-Emissionen kompensieren möchten, und Klimaschutzprojekte, die dazu beitragen, CO2 zu reduzieren. ETERNA unterstützt durch seinen finanziellen Kompensationsbeitrag zwei Klimaschutzprojekte in Kenia und Madagaskar. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Herstellung und Verbreitung effizienter Kocher und Solarkocher. Hierdurch wird der rasanten Abholzung entgegengewirkt und die Einwohner profitieren massiv von besserer Luftqualität.

Weitere Infos zu den Klimaschutzprojekten

Lesen Sie in unserem Blogbeitrag über das Projekt in Kenia, wie durch die Verbreitung effizienter Kocher der Regenwald geschützt wird.

In unserem Blogbeitrag über das Klimaschutzprojekt in Madagaskar erfahren Sie, wie Madagaskar wieder zur grünen Insel werden möchte.

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