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Ein Kommentar

Auszeit nehmen

Die Anforderungen werden immer höher, die Zeit knapper und Erholungsphasen sind kaum mehr vorhanden. Dem Stress begegnen und ihn abzubauen sind das A und O, wenn man ein gesundes Ich schaffen möchte. Hier einige Auszeit-Tipps zur Entspannung im Arbeitsalltag:

  • Erholungsphasen sind sehr wichtig, um wieder Energie zu tanken und leichter mit stressigen Situationen umgehen zu können. Nutzen Sie die Mittagspause zum Beispiel für eine Massage. Danach können Sie garantiert viel entspannter an die zweite Halbzeit herangehen. Yoga und Meditation oder eine warme Badewanne nach Feierabend tragen ebenfalls zur Entspannung bei. Vor allem in einer Zeit der ständigen Erreichbarkeit via Handy und E-Mail ist es wichtig, Grenzen zu ziehen. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit, Stress und Erholung ist unabdingbar für einen gesunden Geist und Körper.
  • Ein leichtes, kohlenhydratarmes Mittagessen sorgt für mehr Power als fettige Speisen oder Nudelgerichte, die eher müde machen.  Machen Sie nach Feierabend Sport, der Ihnen gut tut: Klettern, Fitness, Tanzen, Joggen, Kampfsport. Vor allem wenn Sie einen sehr stressigen oder konfliktreichen Tag hatten, hilft es, sich richtig auszupowern. Durch die Stresshormone schnellt der Blutzucker nämlich rasant in die Höhe, beim Sport fressen die Muskeln den Zucker und auch die Stresshormone nehmen wieder ab.
  • Auch eine Änderung der Arbeitsstrategie kann helfen. Statt mit einer abfallenden Leistungskurve durchzuarbeiten, sollte man Kurzpausen einlegen, in denen man sich bewusst entspannt. Überdies ist Zeitdruck ein hoher Stressfaktor. Diesen kann man vermeiden, wenn man pünktlich ist und genug Zeit für einzelne Arbeitsschritte oder ein Projekt einplant. Viel zu knappe Termine schaden sowohl dem Projekt als auch dem Arbeitnehmer.
  • Die sogenannte „progressive Muskelentspannung“ ist eine bewährte Entspannungsmethode, um einen Zustand tiefer Gelöstheit zu erreichen. Dafür brauchen Sie einen ruhigen Raum, einen bequemen Stuhl und etwa 15 Minuten Zeit. Bei dieser Übung werden die einzelnen Muskelpartien im Körper angespannt und dann wieder entspannt. Die linke Hand zur Faust formen und nach und nach anspannen, bis man bis sieben gezählt hat. Danach Stück für Stück die Spannung lösen. Es folgt die andere Hand, Unter- und Oberarme, Schultern und Nacken, Rücken, Gesicht, Hals, Brust, Bauch, das Gesäß, Ober- und Unterschenkel sowie die Füße. Die progressive Muskelentspannung ist leicht erlernbar, es gibt sowohl Kurse als auch zahlreiche Video-Tutorials und Bücher. Die Tiefenmuskelentspannung lindert unterschiedliche stressbedingte Krankheitserscheinungen wie Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder Bluthochdruck.

Am Ende hängt der Stressfaktor aber auch immer von der individuellen Einstellung und den eigenen Fähigkeiten ab. Diese stärkt man durch Zufriedenheitserlebnisse, persönliche Freiräume, indem man Distanz zu den Dingen gewinnt und bewusst Grenzen zieht. Pausen müssen sein und Feierabend und Urlaub zählen nun einmal nicht zur Arbeitszeit.

Kommentare

  1. Tolle Tipps!Mehr Zeit fü sich zu haben und sich selbst lieben sind wichtige Punkte bei der Entspannung. Unbedingt beherzigen.

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