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Ein Kommentar

Wie bindet man eine Krawatte richtig?

Die kleine Kunde des Krawatten-binden

Eine schlecht gebundene Krawatte sieht gehetzt und ungepflegt aus. Darum besser gleich zur richtigen Knotentechnik greifen. Wir sagen wie und zeigen einen sicheren Weg vorbei an gordischen Untiefen.

Der „Four-in-hand“-Knoten

Ein idealer Einstieg in die Welt des ­­­Krawattenbindens ist der „Four-in-hand“ auch „Regate“ genannt oder kurzum Standardknoten.

Four-in-hand

 

Für Hemdkragen, deren Enden weit auseinander stehen sind breitere Schlipsknoten wie der einfache Windsorknoten empfehlenswert. Als echter Prachtkerl unter den perfekten Krawattenknoten gilt der doppelte Windsor. Die Bindetechnik ist kompliziert und deshalb nur für geschickte Experten geeignet.

Passend zu jeder Kollektion bietet eterna auch eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Krawatten aus 100% Seide – für einen perfekten Auftritt!

einfacher Windsorknoten

Der Windsor-Knoten

Als der in Modefragen tonangebende Prinz von Wales, der spätere Herzog von Windsor, in den 1930er Jahren Gefallen an großen Knoten fand, trugen bald Männer in allen Ländern Krawatten »mit dem beliebten Windsorknoten, der opulenter ist als der gewöhnliche Four-in-hand, sodass er den Zwischenraum in dem breiten gespreizten Kragen füllt«.

Der Windsor ist ein fester, dreieckiger Knoten, der natürlich am besten zu einem (gespreizten) Windsorkragen passt – den der Herzog tatsächlich trug.

DER WINDSOR-KNOTEN

Wer den auffälligen Zug des normalen Windsor nicht mag, kann jederzeit einen dezenteren Windsor binden, wenn er eine leichte oder durch langen Gebrauch geschmeidig gewordene Krawatte benutzt.

Kommentare

  1. Das ist eine prima Anleitung zum Krawatte binden. Genau das ist es nämlich, was viele vor der Krawatte zurückschrecken lässt. 😉

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