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Kleiderschrank ausmisten

Wir tragen nur 30 % unseres Kleiderschranks wirklich regelmäßig. Ein guter Grund, mal wieder auszumisten. Vielleicht schaffen wir es nicht, den ganzen Rest wirklich rauszuwerfen, aber alte Fashion-Fauxpas, Dinge, die nicht mehr passen oder auseinanderfallen, können wirklich weg. Sich von Altem trennen heißt ja auch Platz für Neues schaffen und das machen wir doch gerne. Hier ein paar Tipps, wie Sie sich von alten Kleidersünden trennen und richtig ausmisten.

Das Stapel-Prinzip

Saisonales Ausmisten ist der wichtigste Schritt zu einem übersichtlichen Kleiderschrank. Sommersachen überwintern am besten in einem separaten Schrank im Keller oder aber ordentlich in Kisten verpackt.

Dann kommen die richtig harten Fälle. Jeder hat so seine Schrankleichen. Zunächst müssen sie identifiziert und daraufhin beseitigt werden. Am besten teilt man den Kleiderschrank-Inhalt in drei Stapel auf: Behalten, Ausmisten und „auf dem Prüfstand“. Am schwierigsten ist der letzte Stapel – denn an manchen Teilen hängt man wirklich, ob nun aus Nostalgie, Gewohnheit oder aufrichtiger Zuneigung. Wer sich nur schwer trennt, kann den alten Klamotten eine Galgen-Frist einräumen. Einfach die selten getragenen Kleidungsstücke in eine Kiste packen und alles, was in drei Monaten immer noch in dieser Kiste liegt, kann guten Gewissens weg.

Tauschen, Verkaufen, Spenden

Ausgemistete Klamotten loszuwerden, dafür gibt es unterschiedliche Wege. Das Prinzip „swappen“ aus den USA bietet sich vor allem für liebevoll gepflegte Einzelstücke an, die man selbst nicht mehr tragen kann oder möchte. „To swap“ bedeutet tauschen. Im Gegensatz zum Flohmarkt wird hier also nicht bar bezahlt, sondern in Kleidungsstücken. Einfach ein paar Freunde einladen, eine Flasche Sekt aufmachen und untereinander Klamotten tauschen. Der Vorteil: Man gibt alte Lieblingsstücke nicht ganz auf, sondern nur an einen neuen, liebevollen Besitzer ab. In größeren Städten gibt es auch professionell organisierte Kleidertausch-Events wie „Swap in the City“, auf denen die Auswahl etwas größer ist.

Die zweite Möglichkeit, die alten Sachen loszuwerden, ist das altbewährte Flohmarkt-Prinzip. Ob auf dem klassischen Straßenflohmarkt für kleines Geld oder gemütlich online versteigern, das bleibt jedem selbst überlassen. Die Onlinevariante bringt meist etwas mehr Geld ein und man erreicht eine größere potenzielle Käuferschaft. Zahlreiche Plattformen wie Ebay, Amazon oder Kleiderkreisel stehen hierfür zur Verfügung. Second-Hand-Läden bieten sich für Designerware und Vintagestücke an.

Wer sich gerne sozial engagiert, kann die alten, aber noch gut erhaltenen Kleidungsstücke und Schuhe auch spenden.

Die neue Ordnung

Der letzte Schritt ist das Neu-Ordnen: Ordnungsprinzipien gibt es viele, man kann nach Kleidungsstücken (Cardigans, Blazer, Blusen,…) und Farben ordnen, oder auch nach Größenverhältnissen. Kleine, dünne Tops auf größere, T-Shirts zu T-Shirts, Pullover, Tops, Kleider, Hemden, Blazer, Jeans, Leggings, andere Hosen. Übersichtlich muss es sein und dann kann man sich auch schon auf die nächste Shoppingtour freuen.

So ein Zufall, dass gerade jetzt auch SALE ist.

In SALE Zeit ist es ratsam aufzuräumen und den Kleiderschrank mit brauchbaren Kleidungsstücken zu befüllen und endlich was zum Anziehen zu finden. Modebasics haben immer einen festen Platz in jedem Kleiderschrank und gehen nicht aus der Mode, sodass man sie immer brauchen kann.

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